Siedle Access im Schwarzwald-Baar-Klinikum
Furtwangen, 13.07.2018
Es geht um Sicherheit und Flexibilität

Eines der größten Krankenhäuser in Baden-Württemberg setzt seit mehreren Jahren auf komplett vernetzte Gebäudetechnik mit eingebundener Gebäudekommunikation aus dem Hause Siedle. Die Erfahrungen sind rundherum positiv.

24 Fachabteilungen auf 46.000 Quadratmetern und jährlich 50.000 stationäre Patienten: Das Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen stellt hohe Anforderungen an die technische Gebäudeausstattung – gerade auch im Bereich der Gebäudekommunikation. Schon bei der Errichtung des Krankenhauses entschied man sich deshalb für das IP-basierte Kommunikationssystem Siedle Access. Sicherheitsaspekte und die Notwendigkeit, auf Nutzungs- und Funktionsveränderungen jederzeit schnell reagieren zu können, gaben den Ausschlag.

„In unserem Klinikum ist alles in ein Netzwerk integriert, von der Telefonie bis zum Fernsehen für Patienten“, erklärt Matthias Harzer. Für den IT-Sachgebietsleiter liegen die Vorteile der IP-basierten Gebäudekommunikation auf der Hand: Viele sensible Bereiche müssen rund um die Uhr geschützt werden, etwa Intensivstationen, Operationssäle, Apotheken und Labore. Zutrittskontrollen und Gegensprechanlagen mit Videokameras sind unerlässlich. Gerade hier beweist Siedle Access seine Leistungsstärke. Das System vernetzt sämtliche Außen- und Innentüren sowie die Aufzüge der Klinik mit WLAN-Telefonen. Auf diese Weise können Mitarbeiter den Türruf im ganzen Gebäude annehmen, beantworten und die Tür öffnen. Das ist ein Beitrag zu mehr Mobilität, die für das Klinikum als 24-Stunden-Betrieb besonders wertvoll ist.

Auf Dauer überzeugt Siedle Access vor allem durch seine große Anpassungsfähigkeit, denn Ergänzungen und Ausbauten sind fast unbegrenzt möglich. Mit der einmaligen Installation ist es allerdings nicht getan. „Dienstleistungen sind von zentraler Bedeutung, vor allem ein professioneller Service“, so Harzer. „Wir arbeiten jetzt schon einige Jahre mit Siedle als Dienstleister zusammen und unsere Erfahrungen sind sehr gut.“ Das Unternehmen investiert zudem viel in die kontinuierliche Weiterentwicklung von Siedle Access: „Das macht sich in der Stabilität des Systems bemerkbar.“

„Der Vorteil beim IP-System Access ist tatsächlich die hohe Flexibilität. Für die Anforderungen eines Großklinikums ist Siedle Access das System der Zukunft.“
Matthias Harzer, IT-Sachgebietsleiter am Schwarzwald-Baar-Klinikum

Hier geht es zum ausführlichen Interview mit Matthias Harzer.

Bildunterschriften:
Bild 1 und 2: Matthias Harzer, 35, ist Sachgebietsleiter für IT-Infrastruktur am Schwarzwald-Baar-Klinikum. Am System Siedle Access schätzt er besonders die Flexibilität und Erweiterbarkeit.
Bild 3: Das Schwarzwald-Baar-Klinikum wurde 2009 bis 2013 errichtet und ist ein zukunftsorientiertes Krankenhaus der Zentralversorgung. Siedle Access ermöglicht die Gebäudekommunikation über beträchtliche Distanzen und die Vernetzung zahlreicher Teilnehmer.
Bild4: Der 24-Stunden-Betrieb stellt besondere Anforderungen an die Sicherheit der Zugänge. An der zentralen Notaufnahme erfolgt die Zutrittskontrolle an einer Stele mit Videokamera: Hier ist jederzeit sichtbar, wer Einlass begehrt.
Bild 5: Die „Gifträume“ zählen zu den sensiblen Bereichen einer Klinik. Besucher melden sich über die Gegensprechanlage, die dank zweier Blindmodule mit Videokamera und Zutrittskontrolle nachgerüstet werden kann.
Bild 6: Neben Patienten, Mitarbeitern und Besuchern betreten auch unterschiedliche Lieferanten die Großklinik – sofern sie über eine entsprechende Zutrittsberechtigung verfügen oder sich über die Video-Gegensprechanlage identifizieren können.
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