Sanierung: Krisenzentrum Danner, Kopenhagen
Furtwangen, 29. Juli 2015
Sicherer Zufluchtsort

Das Krisenzentrum Danner im Herzen Kopenhagens bietet weiblichen Opfern von Gewalt vorübergehend einen sicheren Aufenthalt. Zentrale Anforderung ist ein hoher Sicherheitsstandard zum Schutz der Klientinnen.


Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurde die ursprüngliche Struktur des historischen Gebäudes wieder hergestellt. Siedle hat den für mehrere Jahre projektierten Umbau von Beginn an planerisch begleitet. Über alle vier Eingänge wacht nun jeweils eine Türstation aus massivem Edelstahl. Bei der Wahl der Designlinie Siedle Steel spielten denkmalpflegerische Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle; der Charakter der Fassade sollte möglichst originalgetreu erhalten werden.

Die Türstationen passte Siedle individuell an die Proportionen des Gebäudes an. Die Materialität der Anlagen korrespondiert mit dem historischen Charakter des Bauwerks aus dem 19. Jahrhundert. Am hellen, repräsentativen Empfang des Frauenhauses regelt das Personal den Publikumsverkehr mithilfe einer Siedle-Innenstation mit Video-Display. Mitarbeiterinnen und Klientinnen verfügen über eigene elektronische Schlüssel.

Bildunterschriften:
Bild 1: Sinn fürs Detail: An jedem Eingang empfängt eine Anlage aus der Designlinie Siedle Steel die Besucher. Die Türstationen wurden sorgsam in die historische Fassade integriert.

Bild 2: Frauenhaus mit Tradition: Das Krisenzentrum Danner wurde in den 1870er-Jahren von der Ehefrau König Frederiks VII. als Asyl für „arme Frauenzimmer der Arbeiterklasse“ gegründet.

Bild 3: Sicherer Überblick: Im Eingangsbereich des Frauenhauses zeigt eine Video-Innenstation jederzeit, wer vor der Tür steht.
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