Wer steht wirklich vor der Tür?
Furtwangen, 23.09.2014
Mehr Sicherheit

Gut, wenn eine Wohnung mit Schlössern und Riegeln vor Einbrechern geschützt ist. Aber nicht alle unliebsamen Zeitgenossen kommen mit Glasschneider und Stemmeisen. Einige klingeln auch einfach an der Tür. Deshalb lautet die wichtigste Sicherheitsregel: Nie die Tür öffnen, ohne zu wissen, wer davor steht.


Mit einer einfachen Sprechanlage bleibt ein Rest an Unsicherheit: Ist es wirklich der Postbote, der vor der Tür steht? Verlässlicher ist auf jeden Fall der eigene Blick auf den Besucher, den eine Video-Türsprechanlage bietet. Die Kamera hat den Eingangsbereich im Blick und verrät dabei nicht, ob jemand zu Hause ist. Und komfortabel ist das auch. Denn heute möchte niemand mehr ans Fenster laufen müssen, um zu sehen, wer vor der Haustür steht.

Moderne Türkommunikationssysteme wie Siedle Classic aus massivem Metall verbinden die Videoüberwachung mit weiteren wichtigen Funktionen an der Tür: Mit dem Briefkasten beispielsweise, der Hausnummer oder einer modernen Zutrittskontrolle.

Einfache Bedienung
Klare und unmissverständliche Produktgestaltung ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit. Denn schnell ist, gerade bei hörerlosen Innengeräten, statt der Sprechtaste versehentlich der Türöffner gedrückt. Dann ist der Besucher schon im Haus. Deshalb orientieren sich hochwertige Geräte am menschlichen Maß: Ausreichend dimensionierte Bildschirme und Beschriftungsflächen sind gut ablesbar, große Tasten erlauben eine intuitive, sichere Bedienung.

Bildunterschrift:
Oben: Eine moderne Türsprechanlage bringt mehr Sicherheit für das eigene Zuhause
Unten: Einfach zu bedienen: Die Video-Panels von Siedle mit ihrem extragroßen Monitor. So sieht man auf den ersten Blick, wer vor der Tür steht.
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