Kommunizieren ohne Barrieren
Furtwangen, 21.07.2014
Gebäudekommunikation für Hörbehinderte

Beim barrierefreien Bauen geht es nicht nur um Maßnahmen wie Rollstuhlrampen oder breite Türen. Gebäude müssen auch funktionale Hürden überwinden, beispielsweise für Menschen, die kaum oder gar nicht hören können. Kommunikationssysteme von Siedle helfen dabei.


Der Vorgang ist so selbstverständlich, dass kaum jemand darüber nachdenkt: Man klingelt an der Tür, spricht über die Gegensprechanlage mit den Hausbewohnern und öffnet die Tür, sobald man den Türsummer hört. Für Hörbehinderte kann daraus allerdings leicht eine unüberwindbare Hürde werden. Deshalb entwickelte Siedle die Zustandsanzeige. Sie zeigt mit leuchtenden Symbolen, was andere hören können.

Induktive Ankopplung für Hörgeräte
Hilfreich für Menschen, die ein Hörgerät benutzen, ist außerdem die induktive Ankopplung, die auch in Museen eingesetzt wird: Sie schickt das akustische Signal der Gegensprechanlage über Induktionsschleifen im Fußboden oder in der Wand direkt auf das Hörgerät des Besuchers.

Das funktioniert in ausgezeichneter Sprachqualität sowohl außen wie innen, beispielsweise mit Siedle Scope. Die mobile Videosprechstelle der aktuellen Gerätegeneration ist mit einer Spule zur induktiven Einkopplung des Audiosignals in Hörgeräte ausgestattet. Damit erfüllt Scope die internationalen Normen ETS 300 381 (Europa) und 47 e-CFR Part 68 (USA).

Bildunterschriften:
Bild 1, 2: Ausgezeichnete Sprachqualität auch mit Hörgerät: Die mobile Video-Sprechstelle Siedle Scope. Sie dient zugleich als schnurloses Festnetztelefon.

Bild 3, 4: Einfache und sichere Kommunikation für Hörbehinderte: die Zustandsanzeige von Siedle. Sie zeigt mit Symbolen, was sonst zu hören ist
 Pressebilder zum Download 2,4 MB
 Pressemitteilung als pdf-Datei 61,6 kB
© 2018 S. Siedle & Söhne OHG
YouTube Google+ Twitter Facebook TOP