ARCH+ features 9 mit Kram/Weisshaar
Furtwangen, 08.12.2011
Design an der Schnittstelle zur Architektur

Mit ihren interdisziplinären Projekten verfolgen Clemens Weisshaar und Reed Kram eine technologisch avancierte und sehr architektonische Designpraxis. Darüber sprechen die beiden mit der ARCH+-Redaktion anlässlich der Kölner imm in der Factory von Meiré und Meiré.


Die Projekte von Kram/Weisshaar changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum. Real erfasste Daten werden in digitale Modelle verwandelt und umgekehrt. So gewinnt die Digitalisierung wieder physische Qualität. Die beiden Designer agieren von Beginn an mit Architekten, Programmierern und anderen Designern: „The only way is to control, manipulate and re-invent processes based on networks of flexible partners and the latest technologies. Each work necessitates the design of a new logic,“ so Reed Kram. Das Büro hat Standorte in München und Stockholm.

Zur Diskussion mit Clemens Weisshaar und Reed Kram laden ARCH+ und Siedle für den 19. Januar 2012 um 19:30 Uhr in die Kölner Factory von Mike Meiré ein.

Die Kooperation mit ARCH+ features öffnet Siedle den Blick in die gegenwärtige Architekturdiskussion und gibt wichtige Impulse für Innovationen. Das Familienunternehmen beschäftigt sich intensiv mit dem Übergang von außen nach innen und der Frage, wie sich die Bedeutung dieser Schwelle künftig verändert.

Im Bild: Impressionen der bisherigen Veranstaltungen, moderiert von Anh-Linh Ngo, Redakteur der ARCH+ (oben). Bei der jüngsten Veranstaltung diskutierten Berliner und Wiener Architekten im neu eröffneten 21er-Haus in Wien über kooperativen Städtebau (Mitte): Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter, Berlin (zweites Bild von unten) und Andreas Rumpfhuber, Expanded Design, Wien (unten).
 Pressemitteilung zum Download 95,5 kB
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