Gebäudekommuni-
kation in Panzerglas
Furtwangen, 16.11.2011
Rahmenloser Glaseinbau

Fassaden aus Glas stellen besondere Ansprüche an Architekten und Planer. Die Bauelemente sollen sich in den Baukörper fügen, ohne die transparente Hülle zu beeinträchtigen. Das gilt in besonderem Maß für die Gebäudekommunikation, die meist in Fassadenelemente integriert wird. Eine neue Montageart erlaubt den Einbau von Siedle Steel sogar in Panzerglas.


Ohne zusätzlichen Rahmen oder sichtbare Befestigung lässt sich jede Steel-Anlage in Glas einbauen. Beschussfestes Glas erhöht jedoch die Anforderungen an die Integration: Aus Sicherheitsgründen dürfen diese Glasscheiben nicht großflächig unterbrochen werden. Die Kommunikationsanlagen in einen Glasausschnitt oder als Paneel zwischen zwei Glaselementen zu platzieren, ist in diesem Fall nicht möglich.

Für den Einbau in Panzerglasfassaden entwickelte Siedle in Kooperation mit einem Fassadenhersteller deshalb eine Befestigungsmethode, die mit kleinen, präzise nach Vorgabe platzierten Durchbrüchen des Glases auskommt. Sowohl die Sicherheitseigenschaften des Panzerglases als auch das charakteristische rahmenlose Erscheinungsbild des Glaseinbaus bleiben auf diese Weise erhalten.

Bilddateien: 14344; 14350
Rahmenloser Einbau: Siedle Steel wird direkt im Glas angebracht. Ohne zusätzlichen Rahmen oder sichtbare Befestigung wird die Türkommunikation zum Teil der Glasfassade.

Bilddateien: Steel_Glaseinbau_Zeichn_11167; 15540
Sicherheitsrelevant: Sandwichartig integriert Siedle das beschussfeste Glas in die Edelstahlkonstruktion. Dank präzise platzierter und nicht zu großer Bohrungen bleiben alle Sicherheitsmerkmale der Fassade gewahrt.
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