ARCH+ features 5 mit Florian Heilmeyer
ARCH+ features 5 mit Florian Heilmeyer
Furtwangen, 19.05.2011
Siedle fördert Diskursplattform zur Gegenwartsarchitektur

Über Prototypen einer Architektur, die die instabile, vielschichtige Identität Berlins aufgreifen, spricht der Architekturkritiker Florian Heilmeyer mit Architekten aus zehn unterschiedlichen Büros. Neben brandlhuber+, realarchitektur und Sauerbruch Hutton diskutieren unter anderem Oda Pälmke PE-P, Wenk und Wiese und Anderhalten Architekten.


In Spiegelung der im Vorfeld kontrovers diskutierten Kunstausstellung „Based in Berlin“, die Anfang Juni eröffnet, geht Heilmeyer der Frage nach, ob es tatsächlich eine Berlin-spezifische Architekturentwicklung gibt und wenn ja, was sie ausmacht.

Die Kooperation mit ARCH+ features öffnet Siedle den Blick in die gegenwärtige Architekturdiskussion und gibt wichtige Impulse für Innovationen. Das Familienunternehmen beschäftigt sich intensiv mit dem Übergang von außen nach innen und der Frage, wie sich die Bedeutung dieser Schwelle künftig verändert.

Zur Diskussion mit Florian Heilmeyer laden ARCH+ und Siedle für den 9. Juni um 19:30 Uhr in das .HBC ein, das ehemalige ungarische Kulturinstitut in Berlin. Siedle unterstützt die Veranstaltungsreihe von Beginn an als Initiativpartner.

Zu den Bildern: ifau, Jesko Fezer und Heide & von Beckerath diskutierten im April das gemeinschaftliche Bauen unter partizipativen und stadtpolitischen Aspekten. Christoph Heinemann von ifau führt in das Projekt ein (oben), Jesko Fezer erläutert den Entwicklungsprozess (Mitte). Unten: Tim Heide (Heide & von Beckerath), Jesko Fezer, Christoph Schmidt und Susanne Heiß (beide ifau).
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