Barrierefreier Zutritt
Furtwangen, 27.10.2011
Gebäudekommunikation

Beim barrierefreien Bauen geht es längst nicht mehr nur um bauliche Maßnahmen wie Rollstuhlrampen oder breite Türen. Ziel ist, dass alle Besucher sich im Gebäude auf Anhieb zurechtfinden – unabhängig von möglichen körperlichen Einschränkungen. Kommunikationssysteme von Siedle helfen dabei.

Vor allem öffentliche Gebäude treten in Interaktion mit den Besuchern. Sie beantworten eine Vielzahl von Fragen: Bin ich hier richtig? Wer ist mein Ansprechpartner und wie finde ich Raum 501? Die Antworten geben an erster Stelle Kommunikationssysteme. Diese sollten auch körperlich eingeschränkten Besuchern eine komfortable Orientierung ermöglichen. So wie in den Räumen der Holding der SRH, der Stiftung Rehabilitation Heidelberg, die für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte problemlos zugänglich sein müssen. Die SRH entschied sich deshalb für Siedle Steel: Das System ist mit einem Höchstmaß an individueller Anpassungsfähigkeit für die besonderen Anforderungen körperlich eingeschränkter Personen besonders geeignet.

Einfache Orientierung

Die Kommunikationsanlage am Haupteingang bietet schnelle Orientierung per Touchscreen. Ein zweites, identisches Panel integrierte Siedle in rollstuhlgerechter Höhe. Die Berührung ruft eine alphabetisch sortierte Liste der Mitarbeiter auf. Ein Druck auf das Namensfeld löst den Ruf aus, dabei wird die Betätigung optisch und akustisch signalisiert bestätigt. Ruftaste, Sprecheinheit und elektronische Zutrittskontrolle sind so platziert, dass sie für stehende Personen genauso wie für Rollstuhlfahrer bequem erreichbar sind. Die Ruftaste mit Blindenschrift ist von Sehbehinderten auf Anhieb identifizierbar.

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Bildunterschrift: Eine freistehende Stele empfängt den Besucher am Haupteingang. Das integrierte Kommunikationsterminal signalisiert von weitem, wofür es da ist: Es wird per Touchscreen bedient.

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Bildunterschrift: Speziell für Rollstuhlfahrer integrierte Siedle ein zweites Kommunikationsterminal. In ergonomisch richtiger Höhe ermöglicht es eine Bedienung aus sitzender Position.

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Bildunterschrift: Für Blinde und in ihrer Sehfähigkeit eingeschränkte Personen stattete Siedle die Großflächen-Ruftaste mit erhabener Braille-Schrift aus.
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