Siedle erforscht die Schwelle
Kommunikation mit Architekten und Planern

Die aktuelle Ausgabe 191/192 der Architekturzeitschrift ARCH+ widmet sich ganz dem Thema „Architektur der Schwelle“. Sie entstand, ebenso wie das begleitende Symposium an der ETH Zürich, in Kooperation mit Siedle. Der Spezialist für Gebäudekommunikation geht damit neue Wege in der Kommunikation mit Architekten und Planern.


Schwellen verbinden und trennen, sind Einlass- und Ausgangstor, Verbindungsweg zwischen innen und außen. Durch die finanzielle Unterstützung des Schwellenatlas und des ETH-Symposiums fördert Siedle die Auseinandersetzung mit einem Thema, dessen Weiterentwicklung für das Unternehmen große Bedeutung hat. Siedle nimmt längst nicht mehr allein die Türkommunikation in den Blick, sondern den gesamten Eingangsbereich – die Schwelle.

Das ARCH+ Themenheft macht Architekten und Planer auf die Bedeutung der Schwelle aufmerksam. Es widmet sich raumbezogenen Aspekten des Öffnens und Schließens sowie der Sicherheit, Privatheit und Kommunikation. Als Gastredakteur fungierte Laurent Stalder, Assistenzprofessor für Architekturtheorie an der ETH Zürich. Begleitet wurde das Erscheinen des Schwellenatlas von einem Symposium an der ETH unter der Leitung von Laurent Stalder und Philipp Ursprung (Professor für moderne und zeitgenössische Kunst am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich) sowie von ARCH+.

Bilddatei: Cover191-192
Bildunterschrift:
Gefördert von Siedle: Der Schwellenatlas der Zeitschrift Arch+.

Bilddatei: Symposium_2/Symposium_4
Bildunterschrift:
Etwa 110 Teilnehmer besuchten das Symposium zur Architektur der Schwelle in der Semperaula der ETH Zürich.
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