PC-Anbindung
Die Schnittstelle DoorCom-IP verknüpt die Türkommunikation mit den beiden wichtigsten Standards der IT-Welt: Der PC wird zur Sprechstelle, das LAN zum Übertragungsweg.
Anschluss ans Netzwerk
Stellen Sie sich vor: Die Türstation ist Teil Ihres IP-Netzwerks. Die Ruf-, Sprech- und Videosignale von der Tür werden im Netz übertragen und von einer Client-Software empfangen. Der PC übernimmt sämtliche Aufgaben einer Innensprechstelle, inklusive Videodarstellung, Türöffner, Schaltfunktionen und Statusmeldungen. Zusätzliche Haustelefone sind nicht mehr nötig – aber jederzeit möglich. Denn DoorCom-IP, die Schnittstelle zwischen Datennetz und Türkommunikation, ist flexibel und skalierbar.
So kann in einem gemischt genutzten Gebäude eine Kanzlei die Türkommunikation komplett per PC und Software abwickeln, während die Wohnungen über klassische Haustelefone verfügen. Und in Zusammenarbeit mit der TK-Schnittstelle Siedle-DoorCom ergibt sich eine weitere Form der Arbeitsteilung: Das Videobild wird am PC dargestellt, während das Amtstelefon den Sprechkontakt und die Türöffnerfunktion übernimmt – auch wenn der PC abgeschaltet ist.
Die virtuelle Sprechstelle ist im Normalmodus so übersichtlich und leicht bedienbar wie jede Siedle-Sprechstelle. Doch die Software ist auch für komplexere Aufgaben gerüstet. Zwei ausklappbare Fenster zeigen Statusmeldungen an oder übernehmen Schalt- und Steuerfunktionen.
Frei Auswahl an der Tür: Siedle-DoorCom-IP verbindet die Eingangstür mit dem IP-Netzwerk – ohne Einschränkungen bei der Wahl der Türstation. Die Schnittstelle arbeitet mit allen Siedle-Produktreihen zusammen. Ausgenommen sind lediglich die Compact-Sets.
© 2008 S.Siedle & Söhne OHG
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